Im Scheinwerferlicht - Fahrzeugvorführung
Die Gemeinde Heroldsbach beabsichtigt vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeinderates von Heroldsbach, die Anschaffung eines HLF 10/6 für die Wehren Heroldsbach-Thurn. Dass Fahrzeug soll eine Ersatzbeschaffung für das Löschgruppen- fahrzeug LF 8 – Herstellerjahr 1988 sein. Die Anschaffung soll vorraussichtlich im Jahr 2013 spätestens 2014 umgesetzt werden. Um eine entsprechende Kostenkalkulation aufstellen zu können, sind in der vergangenen Wochen einige Gespräche geführt worden. Eine Fahrzeugbesichtigung der Fa. Ziegler und eine Besichtigung des Fahrzeuges der FFW Egloffstein (Fa. Rosenbauer) fanden statt. Dass neue Fahrzeug soll speziell für Unwettereinsätze ausgerüstet werden und dass bestehende Fahrzeugkonzept der Wehren Heroldsbach-Thurn ergänzen, sowie dass Defizit im Bereich eines leistungsstarken Rettungssatzes, aufgrund der neuen Fahrzeugtechniken ausgleichen.
Zahlreiche Spenden machten es möglich - weitere Hochleistungspumpe für Heroldsbach-Thurn
Durch zahlreiche Spenden konnten die Wehren Heroldsbach-Thurn eine weitere “Hochleistungspumpe” in Dienst stellen. Die ROSENBAUER Tauchpumpe ist mit nur ca. 30 kg Gewicht die leichteste Tauchpumpe dieser Leistungsklasse. Die Nautilus TP 8/1 fördert auch verschmutztes Wasser (Sand- und Schlammverunreinigungen) Förderstrom (l/min) bei Förderdruck (bar): 1330/0, 1170/0,5, 935/1,0, 600/1,5, 0/2,1. Die Leistung der NAUTILUS 8/1 liegt um 17 % höher als die Norm als Mindestanforderung bei 1 bar vorgibt. Die Pumpe zählt damit zu den stärksten Pumpen ihrer Klasse. Die Kommandanten der Wehren Heroldsbach-Thurn bedanken sich bei allen Spendern für diese Anschaffung, die eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Pumpenbestand darstellt.
Spende für die Feuerwehr
Die Freiwillige Feuerwehr Thurn unterstützte bei einer Großveranstaltung der Sparkasse Forchheim. Professor Margot Käßmann verdeutlichte in der Hirtenbachhalle in Heroldsbach am 10.11.2011 “welche Werte wirklich zählen.” 1500 Gäste besuchten die Veranstaltung, die Feuerwehr stellte eine Sicherheitswache. Die Geschäfts- stellenleiterin der Sparkasse Heroldsbach, Frau Herden bedankte sich nun bei den Verwantwortlichen der Feuerwehr, mit einem kleinem Geldgeschenk. Die Kommandanten bedankten sich recht herzlich bei der Sparkasse. Der Geldbetrag wird der Anschaffung einer weiteren Hochleistungspumpe dienen. Vielen herzlichen DANK!
Hilfsfristen dürfen keine Grenzen kennen
Die beiden Führungskräfte des Landkreises Forchheim Kreisbrandinspektor (KBI) Johannes Schmitt und Kreisbrandmeister (KBM) Harald Kraus, führten deshalb eine unangemeldete Einsatzübung zwischen Poppendorf und dem früheren so genannten „Zeckerner Kreuz“ durch. Die Ortschaft Poppendorf und die durch den Ort führende Kreisstraße FO 13 – in Richtung der Bundestrasse B 470 grenzt an die Landkreisgrenze Erlangen-Höchstadt an. Angenommen wurde ein Frontalzusammenstoss zwischen zwei Pkw´s und mehreren eingeklemmten Personen, ein PKW brannte im Motorraum. Die Einsatzleitung hatte die Ortsfeuerwehr Poppendorf mit ihrem Gruppenführer Roland Schleicher. Zusätzlich wurden wie es bei solchen Einsatzszenarien üblich ist, zwei hydraulische Rettungssätze von den Feuerwehr Heroldsbach-Thurn und den Wehren Zeckern u. Hemhofen aus dem Landkreis Erlangen – Höchstadt alarmiert.
Einsatzbereitschaft verstärkt – Neue Feuerwehrleute für die Thurner Wehr
Nach einer einjährigen Ausbildungszeit konnten Christoph Lixl und Kevin Pohl ihre Ausbildung erfolgreich beenden.In der Gemeinde Heroldsbach absolvierten 12 “neue” Männer u. Frauen den Grundlehrgang der Feuerwehr, die so genannte Truppmannprüfung. Die Truppmannausbildung ist die Grundausbildung der Freiwilligen Feuerwehren. Ohne sie können keine weiterführenden Lehrgänge, wie Atemschutzgeräteträger, Maschinist oder Gruppenführer besucht werden. Der erste Teil umfasst dabei 70 Ausbildungsstunden, sowie einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs über 16 Unterrichtstunden und zog sich über fast ein Jahr hinweg. In der Ausbildung wurden alle Bereiche eines möglichen Einsatzes abgedeckt. Die Schulungen führten vom Sicherheitswachdienst bei Veranstaltungen, über Gefahrguteinsätze bis hin zu Katastrophenfällen und kriegsähnlichen Zuständen.
Dauerregen setzt Kirchehrenbach unter Wasser
Kirchehrenbach „So etwas haben wir noch nicht erlebt…“, selbst alteingesessene Bewohner trauten ihren Augen nicht, als am Mittwochmorgen Teile der Bahnhofstraße einen halben Meter unter Wasser standen. Der Ehrenbach war im gesamten Gemeindegebiet über die Ufer getreten, besonders in der Leutenbacher Straße, Am Ehrenbach und in der Heugasse.Bereits um 3:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kirchehrenbach alarmiert, von ersten Straßenzügen wurde „Land unter“ gemeldet. Auch zahlreiche andere Gemeinden des Landkreises waren vom starken Dauerregen (rund 90 Liter/Quadratmeter) betroffen.

